Auch in diesem Jahr hielten wir beim 24-Stunden-Rennen von Rad am Ring am Nürburgring wieder in der Uckerather Kurve die Fahne für den SCU hoch. Wir hatten uns etwas Besonderes einfallen lassen. Warum das nicht ganz nach Plan lief, das Wochenende aber dennoch ganz besonders wurde…

Bereits in den letzten zwei Jahren erfreute sich das Wochenende von Rad am Ring bei den Mitgliedern des SC Uckerath großer Beliebtheit. Auch im Jahr 2025 sollte die Anzahl der Teilnehmenden wieder deutlich steigen, was rückwirkend betrachtet erahnen lässt, dass wir im Verein einen optimalen Rahmen für das Event schaffen. Selbstredend hat auch der Veranstalter da einen großen Anteil dran, aber wir setzen dem dann nun einmal die Kirsche drauf. Wenn du jetzt denkst, „Rad am Ring? Ich kenne nur Herr der Ringe“, raten wir dir vorher einmal nachzulesen, worum es sich bei Rad am Ring überhaupt handelt. Andernfalls steigen wir sofort in unseren Rad am Ring 2025 Bericht ein.

Immer mal was Neues

Es dürfte inzwischen allseits bekannt sein, dass wir gerne neue Dinge ausprobieren und versuchen, aus dem üblichen Schubladendenken und „das war schon immer so“ auszubrechen. Bisher sind wir mit diesem Vorgehen gut gefahren. Das natürliche Risiko eines solchen „Try & Error“-Prinzips ist aber natürlich, dass man damit auch durchaus mal auf die Nase fallen kann. Eine gesunde Fehlerkultur und eine Analyse im Nachgang sollten dann aber auch dazu führen, sich einzugestehen, wenn Dinge nicht so gelaufen sind, wie man es sich vielleicht erträumt hatte. So war das dieses Jahr bei uns am Nürburgring.

Nicht alle zunächst witzig gemeinten Ideen setzen wir gleich in die Tat um. Als wir aber letztes Jahr davon sprachen, eine After Race Party nach den Jedermann-Rennen auf unseren Parzellen in der Uckerather Kurve zu veranstalten, ließ uns der Gedanke daran nicht mehr los. Mit viel Aufwand verluden wir eine mobile Theke mit Kühlung, Zapfhahn und allem, was dazu gehört. Dazu 60 Liter Kölsch vom Fass und reichlich Softdrinks. Kurz vor knapp wurden noch 100 Flyer gestaltet und am Freitagabend und Samstagmorgen auf dem Rad am Ring Eventgelände verteilt. Das große Versprechen: Alles gratis! Von coolen Leuten, für coole Leute. Lasst uns einfach Spaß haben, bei Musik, Gesprächen und ein paar Getränken. Wir feuern die Teilnehmenden des 24-Stunden-Rennens an. Und wer will, der schmeißt eben etwas Kleingeld zur Kostendeckung in unsere Sparkatze Bianca.

Auch wenn beim Verteilen der Flyer gefühlt etwas mehr als die Hälfte der Sache gegenüber total aufgeschlossen waren, so war die Anzahl der Besucher am Samstagabend eher ernüchternd. Die 100 Flyer lockten letztendlich ca. 10-15 Personen an, welche auch noch zeitversetzt vorbeischauten. So konnte zu keinem Zeitpunkt der erhoffte Stimmungskern am Streckenrand in der Uckerather Kurve entstehen, auch wenn wir uns mit den wenigen Besuchern wirklich toll unterhalten haben. Am Ende wurde ein 30 Liter Fass mit Mühe und Not leer gezapft und der Gedanke, im nächsten Jahr erneut eine After Race Party anzubieten, begraben. Dafür war der Aufwand mit der Theke einfach zu groß. Schade, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Immerhin gelang sportlich an diesem Wochenende vieles und das ist die Hauptsache.

Wichtig ist uns noch zu erwähnen: selbstverständlich haben unsere 24-Stunden-Rennen Teams keinen Alkohol getrunken, sondern nur diejenigen, die bereits im Vorfeld das Jedermann-Rennen abgeschlossen hatten!

Der Wettkampftag – Rekorde wurden gebrochen

Vorab sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Oliver Bürmann, wie auch schon im letzten Jahr, bereits am Freitag beim Zeitfahren teilnahm. Vor dem Start auf der Rampe wurde er über das Mikro angekündigt als „Oliver Bürmann vom SC Uckerath. Dort, wo die Mauer von Uckerath ist.“ – das ging natürlich gleich runter wie Öl, wenn selbst in der Eifel unsere heimische Radveranstaltung zelebriert wird. Oli lieferte dazu dann auch gleich noch die passende Leistung ab und ließ mit seinem normalen Rennrad das ein oder andere Zeitfahrfahrrad alt aussehen. Mit einer Rundenzeit von 38:59 Minuten erreichte er Platz 28 / 119 Startern bei den Herren. In seiner Altersklasse (Master 3) verpasste er auf Platz 4 das Podium nur um 8 Sekunden. Ärgerlich, aber dennoch eine super Leistung und eine Steigerung zum vergangenen Jahr (Rundenzeit 39:31).

Jedermann-Rennen 75 km (3 Runden)

Im 75 km Jedermann-Rennen hatten wir mit Marc Schwarz, Mario Gaffke und Nicole Schmidt gleich 3 Uckerather im Starterfeld. Letztere erzielte das beste Ergebnis, leider aber unter neutraler Flagge im Team #werhatunsangemeldet?. In Nicole‘s Altersklasse sprang sogar der 3. Platz auf dem Podium heraus. Während Marc es in die Top 100 schaffte, verpasste Mario am Ende nicht nur sein hoch gestecktes Ziel, welches nach den ersten zwei Runden noch erreichbar gewesen wäre, sondern auch das persönliche Minimalziel. Gleich drei Krämpfe auf den letzten 15 km kosteten schlichtweg zu viel Zeit und reichten für eine Platzierung im vorderen Viertel. Nicht unterirdisch, aber vermeidbar und mit Luft nach oben.

Nicole Schmidt
3 Runden, 75 km, 1.500 Höhenmeter
02:58:20 Stunden
3./32 Platzierung AK Master 1 w
17./132 Platzierung Frauen Gesamt

Marc Schwarz
3 Runden, 75 km, 1.500 Höhenmeter
02:30:24 Stunden
36./285 Platzierung AK Master 1 m
99./939 Platzierung Herren Gesamt

Mario Gaffke
3 Runden, 75 km, 1.500 Höhenmeter
02:47:37 Stunden
92./285 Platzierung AK Master 1 m
246./939 Platzierung Herren Gesamt

Jedermann-Rennen 25 km (1 Runde)

Als wir letztes Jahr unsere Sachen vom 24-Stunden-Rennen zusammenräumten, stand für Christoph „Pauli“ Tillmann bereits fest: „Nächstes Jahr fahre ich das 25 km Rennen und hole mir einen Podiumsplatz.“ Gesagt getan. Nach einem extremen Leistungsschub im Winter, bewusstere Ernährung, viel Disziplin und auch selbstauferlegtem Druck war der große Moment für Pauli gekommen. Im Schlusssprint auf der Zielgeraden um Platz 2 ging er mit 3 Sekunden Vorsprung als Sieger hervor und holte damit den ersten Rennrad-Podiumsplatz unserer noch jungen Vereinsgeschichte.

Christoph Tillmann
1 Runden, 25 km, 500 Höhenmeter
00:44:02 Stunden
2./31 Platzierung AK Master 1 m
2./137 Platzierung Herren Gesamt

History was written. Herzlichen Glückwunsch, Junge. Du hast es dir verdient!

24-Stunden-Rennen

Tatsächlich kann man sagen, dass wir in den letzten Jahren von dem klassisch wechselhaften Eifelwetter beim 24-Stunden-Rennen verschont wurden. Klar gab es hier mal für eine Stunde ein Gewitter oder es wurde nachts kälter, aber sicherlich geht es auch härter. Glücklicherweise wurden wir auch in diesem Jahr wieder vor 24 Stunden Regen verschont und selbst die angekündigte Regenschauer beschränkte sich auf ein Minimum. Abgesehen von der dann zwischenzeitlich nassen Strecke und anfangs etwas windigeren Bedingungen bekamen wir in diesem Jahr astreines Rennradwetter geboten mit ca. 18 °C in der Nacht.

So haben sich die SCU Teams beim 24-Stunden-Rennen geschlagen:

Einzelstarter

Mit Fabian Görgens und Dennis Wagner schickten wir zwei kurzfristige Einzelstarter ins 24-Stunden-Rennen, da Stephan Neuhausen und Michael Lüghausen kurzfristig aus privaten Gründen passen mussten. Für beide war das absolutes Neuland. Fabi wollte sich ursprünglich für das Jedermann-Rennen anmelden und hatte dann keinen Startplatz mehr erhalten, während Dennis ebenfalls 150 km im Jedermann-Rennen absolvieren wollte. Mit der Übernahme der Einzelfahrer-Startplätze legten beide aber ihre Schalter um und brachten „short notice“ ein absolut geniales Ergebnis ins Ziel. Während Dennis die zuvor für sich gesteckte Rundenanzahl erreichte, gelang Fabian der bisherige SCU Rekord für Einzelstarter bei Rad am Ring. Hut ab und herzlichen Glückwunsch!

Fabian Görgens
17 Runden, 442 km, 9.520 Höhenmeter
24:10:50 Stunden
7./51 Platzierung AK Männer m
78./631 Platzierung Herren Gesamt

Dennis Wagner
14 Runden, 364 km, 7.840 Höhenmeter
21:58:21 Stunden
43./174 Platzierung AK Master 1 m
147./631 Platzierung Herren Gesamt

2er Teams

Unglaubliche sechs 2er Teams stellte der SC Uckerath in diesem Jahr beim 24-Stunden-Rennen. Darunter spannende Paarungen. Die gespanntesten Blicke dürfte im Vorfeld allerdings das Team der „Turbo Treter“ auf sich gezogen haben, da sich mit Jörg Zaigler und Martin Herchenbach zwei Fahrer gefunden hatten, die definitiv flott unterwegs sind. Leider wurde diese Hoffnung bereits in Jörg’s 4. Runde zerstört, als er auf der nassen Fahrbahn in einer Kurve ins Rutschen geriet und im Anschluss ins Medical Center gebracht werden musste. Glücklicherweise blieb es nur bei Schürfwunden, doch ab hier war für ihn das 24-Stunden-Rennen beendet. Einem unglaublichen Kraftakt von Martin ist es zu verdanken, dass das Team am Ende noch auf starke 18 Runden kam, davon 15 von Martin und 12 in Folge nach dem Sturz seines Teamkollegen. Chapeau! Der SC Uckerath und die gesamte Truppe wünscht Jörg an dieser Stelle noch einmal eine schnelle Genesung.

Jörg Zaigler
3 Runden, 78 km, 1.680 Höhenmeter
Team:
18 Runden, 468 km, 10.080 Höhenmeter
23:52:23 Stunden
33./68 Platzierung AK Master 1 m
95./208 Platzierung Herren Gesamt

Martin Herchenbach
15 Runden, 390 km, 8.400 Höhenmeter
Team:
18 Runden, 468 km, 10.080 Höhenmeter
23:52:23 Stunden
33./68 Platzierung AK Master 1 m
95./208 Platzierung Herren Gesamt

Deutlich gemütlicher ging es im Team der „Strobl Bro’s“ zu. Yannik und Tim Strobl vertrauten auf die Kraft der Bruderliebe, mussten aber frühzeitig feststellen, dass das allein nicht ausreicht, um in der Grünen Hölle zu überleben. Insbesondere Rad am Ring Neuling Tim biss sich aber tapfer durch, sodass die beiden Brüder das 24-Stunden-Rennen mit 10 Runden abschlossen. Da Yannik am Ende noch aus Spaß eine (nicht gewertete) Runde mit seinem Bruder fuhr, absolvierte er eine Runde mehr auf der Nordschleife als noch in den beiden Vorjahren. Eine kleine, aber feine Steigerung.

Yannik Strobl
5 Runden, 130 km, 2.800 Höhenmeter
Team:
10 Runden, 260 km, 5.600 Höhenmeter
22:27:03 Stunden
54./68 Platzierung AK Master 1 m
168./208 Platzierung Herren Gesamt

Tim Strobl
5 Runden, 130 km, 2.800 Höhenmeter
Team:
10 Runden, 260 km, 5.600 Höhenmeter
22:27:03 Stunden
54./68 Platzierung AK Master 1 m
168./208 Platzierung Herren Gesamt

Das Team der „Außenstelle Linksrheinisch“ setzte sich zusammen aus unserem Exil-Mitglied Chris Koch und dessen Freund Andreas Ley, welcher in diesem Jahr als Gast für den SC Uckerath an den Start ging. Auch hier standen eher der Spaß und die persönlichen Ziele im Vordergrund als der Blick auf die Rangliste. Am Sonntag bekamen die beiden noch Besuch von zwei Freunden aus Köln, die zum Tourenfahren vor Ort waren. Kurzerhand wurden gemeinsam ein paar Runden außerhalb der Wertung gedreht. Dabei wurde dann auch der Transponder im SCU Camp liegen gelassen oder der Wechsel des Fahrers verzögerte sich auf unbestimmte Zeit, da gerade wichtigere Geschäfte abzuwickeln waren. Alles scheissegal. Hauptsache Spaß und mit dabei. Völlig in Ordnung. Mit seinen nicht gewerteten Runden steigerte sich Chris auf 8 Runden und hatte somit genauso viele wie im Vorjahr. Andreas fuhr ebenfalls eine Runde außerhalb der Wertung.

Christian Koch
5 Runden, 130 km, 2.800 Höhenmeter
Team:
11 Runden, 286 km, 6.160 Höhenmeter
23:38:04 Stunden
52./68 Platzierung AK Master 1 m
162./208 Platzierung Herren Gesamt

Andreas Ley
6 Runden, 156 km, 3.360 Höhenmeter
Team:
11 Runden, 286 km, 6.160 Höhenmeter
23:38:04 Stunden
52./68 Platzierung AK Master 1 m
162./208 Platzierung Herren Gesamt

Eigentlich wollte sich Sven im 4er Team einsortieren, doch das war zu diesem Zeitpunkt schon belegt. Maximal 6 Runden wolle er fahren. Mario suchte derweil nach einem Ersatz für die ausgefallene 2er Teamkollegin und hatte sich schon auf einen Einsatz als verkappter Einzelfahrer eingestellt. Wunderbar, dass die beiden am Ende noch als Team „MaKi Rolls“ zueinander gefunden haben. In dieser Konstellation sind beide über sich hinausgewachsen und haben ein wirklich gutes 24-Stunden-Rennen gefahren.

Sven Weber
10 Runden, 260 km, 5.600 Höhenmeter
Team:
21 Runden, 546 km, 11.760 Höhenmeter
24:13:52 Stunden
26./68 Platzierung AK Master 1 m
68./208 Platzierung Herren Gesamt

Mario Arlitt
11 Runden, 286 km, 6.160 Höhenmeter
Team:
21 Runden, 546 km, 11.760 Höhenmeter
24:13:52 Stunden
26./68 Platzierung AK Master 1 m
68./208 Platzierung Herren Gesamt

Philipp und Oli waren unter dem Teamnamen „Strong Cycling Unit“ unterwegs und stellten unter Beweis, dass der Name Programm war. Wie ein Uhrwerk drehten die beiden unermüdlich Runde für Runde. Am Ende waren es für Oli ganze 3 Runden mehr wie im Vorjahr und Philipp packte zu seinen starken 11 Runden noch die obligatorische letzte gemeinsame Runde außerhalb der Wertung dazu. Etwas mehr als 24 Stunden nach dem Rennen waren vergangen, da brachte es Oli in der SCU WhatsApp Gruppe auf den Punkt: „Das ist doch ein beklopptes Event auf allen Ebenen. Gestern war ich mir noch 110% sicher, dass ich das nicht noch mal mache. Heute denke ich mir schon wieder, dass vielleicht schon noch ein bisschen was gegangen wäre und gehen sollte und ich das nochmal angreifen sollte.“

Oliver Beisser
11 Runden, 286 km, 6.160 Höhenmeter
Team:
22 Runden, 572 km, 12.320 Höhenmeter
24:10:50 Stunden
13./60 Platzierung AK Master 2 m
56./208 Platzierung Herren Gesamt

Philipp Breuer
11 Runden, 286 km, 6.160 Höhenmeter
Team:
22 Runden, 572 km, 12.320 Höhenmeter
24:10:50 Stunden
13./60 Platzierung AK Master 2 m
56./208 Platzierung Herren Gesamt

Wow, einfach nur Wow, was unser Mixed-Team „Velopassion“ in der Herren-Wertung abgerissen hat. Für Silvia war es das erste Mal bei Rad am Ring und dann bohrt sie hier gleich so ein Brett. Gemeinsam setzten Oli und Silvi es um, jede Stunde eine Runde zu absolvieren. Kein Schlaf. Völlig auf sich fokussiert und im Camp etwas abseits vom ganzen Trubel der anderen Teams. Nur so geht es auf diesem Level. Absoluter Respekt für eure Leistung. Am Ende steht ein wahnsinniger 7. Platz in der Altersklasse und Platz 34 im Gesamtranking der Herren. Auch das ist SCU Rekord für 2er Teams beim 24-Stunden-Rennen. Gratulation, ihr Raketen! Oli machte seine 14. Runde zum Abschluss dann noch, als er Silvia auf ihrer letzten gewerteten Runde begleitete.

Oliver Bürmann
13 Runden, 338 km, 7.280 Höhenmeter
Team:
24 Runden, 624 km, 13.440 Höhenmeter
24:10:53 Stunden
7./60 Platzierung AK Master 2 m
34./208 Platzierung Herren Gesamt

Silvia Schmitt
11 Runden, 286 km, 6.160 Höhenmeter
Team:
24 Runden, 624 km, 13.440 Höhenmeter
24:10:53 Stunden
7./60 Platzierung AK Master 2 m
34./208 Platzierung Herren Gesamt

4er Team

In der 4er Team Wertung verteidigte das Team Strassacker seinen Titel aus dem Vorjahr mit starken 34 Runden. 5 Runden mehr hätten unserem Team „Fahrradmäuse“ zum Treppchen verholfen. 3 Runden mehr wären schon die Top 10 gewesen. Eventuell ein Ansporn für ein potenzielles 4er Team im nächsten Jahr. Die 26 Runden sind aber der bisherige SCU Rekord im 4er Team (1 Runde mehr als im Vorjahr) und somit mehr als man sich wünschen konnte.

Jan Crombach
6 Runden, 156 km, 3.360 Höhenmeter
Team:
26 Runden, 676 km, 14.560 Höhenmeter
23:57:49 Stunden
60./384 Platzierung AK Master 1 m
119./911 Platzierung Herren Gesamt

Markus Hühnerberg
6 Runden, 156 km, 3.360 Höhenmeter
Team:
26 Runden, 676 km, 14.560 Höhenmeter
23:57:49 Stunden
60./384 Platzierung AK Master 1 m
119./911 Platzierung Herren Gesamt

Jean-Pierre Jonen
7 Runden, 182 km, 3.920 Höhenmeter
Team:
26 Runden, 676 km, 14.560 Höhenmeter
23:57:49 Stunden
60./384 Platzierung AK Master 1 m
119./911 Platzierung Herren Gesamt

Benedikt Müller
7 Runden, 182 km, 3.920 Höhenmeter
Team:
26 Runden, 676 km, 14.560 Höhenmeter
23:57:49 Stunden
60./384 Platzierung AK Master 1 m
119./911 Platzierung Herren Gesamt

Tourenfahrer & Sonstige

Bereits am Samstag schauten einige SCU Freunde als Zuschauer vorbei, darunter auch unser Mitglied Udo Görgens. Dieser ließ es sich nicht nehmen am Sonntag erneut vor Ort zu sein, um selbst am Nürburgring noch 3 Runden beim Tourenfahren zu drehen. Ihm taten es weitere SCU Freunde gleich.

Der SCU bei Rad am Ring in Zahlen

3 Tage
22 SCU Mitglieder (+6 zum Vorjahr)
176 Runden Nürburgring (+75 zum Vorjahr)
4.566 Kilometer (+1.940 zum Vorjahr)
97.960 Höhenmeter (+41.400 zum Vorjahr)

(Nicht gewertete Touren beim 24-Stunden-Rennen mitgezählt.)

Mit dem PKW fährt man ca. 4.500 km von Uckerath nach Bagdad. Allerdings in 42 Stunden. Wir haben diese Strecke am Nürburgring als Team auf dem Rennrad in 24 Stunden zurückgelegt. عمل عظيم !

SC Uckerath 1922 e.V. - Radsport
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